Anstelle des Pinsels nimmt Christoph Flück für seine Ölbilder den Spachtel zur Hand. Dazu lässt er laute Musik aus verschiedenen Stilrichtungen laufen. Sie helfen wohl dabei, das Ursprüngliche und Dynamische der Natur auf die Leinwand zu bannen. Die bei diesem Prozess entstehenden kraftvollen Spachtelschwünge, die manchmal an Windstürme und Wellenschläge erinnern, sind auf den Bildern gut zu erkennen. Dennoch strahlen seine Bilder eine überraschende Ruhe aus: «Ich bin sonst ein ziemlich ruhiger Mensch», hält er mit besonnener Stimme fest. Früher malte er direkt draussen in der Natur, heute verarbeitet er die Eindrücke und Empfindungen nachträglich in seinem Atelier. Als freischaffender Künstler seit 1989 tätig, umfasst sein Werk nebst der Malerei mit Öl, Aquarell und Acryl auch Land Art und Interventionen.
Die aktuellen Werke in diesem Magazin stehen alle zum Verkauf. Bei Interesse
ungeniert hier melden: mail@weberverlag.ch.